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Erdung

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Der häufigste Fehler beim Elektrozaunbau ist eine unzureichende Erdung.
Damit der Zaun funktioniert, muss ein geschlossener Stromkreis entstehen. Der Strom fließt vom Weidezaungerät in den Zaun, vom Zaun in das Tier, vom Tier in den Boden, vom Boden in die Erdung und von der Erdung zurück ins Weidezaungerät.
Je schlechter der elektrische Kontakt vom Boden zur Erdung, desto mehr elektrische Energie geht an dieser Stelle verloren, desto weniger spürt das Tier, wenn es an den Zaun kommt.

Bei der Auswahl der Erdstäbe können sie sich grob an der Impulsenergie des Weidezaungerätes orientieren.
Geräte mit weniger als 1 Joule Impulsenergie: Ca. 1 m Erdstablänge
Geräte mit 1 bis 5 Joule Impulsenergie: Ca. so viele Meter Erdstäbe, wie das Gerät Impulsenergie hat. Z.B. 3 Joule -> 3 m (2 x 1,5 m) Erdstablänge.
Geräte mit mehr als 5 Joule Impulsenergie: Beachten Sie bitte unsere Empfehlung in der Artikelbeschreibung des jeweiligen Gerätes.

Bei schlechten Erdungsverhältnissen, z.B. trockner Sandboden, mehr Erdstäbe verwenden oder unsere Bentonite-Erdungsmischung einsetzen.

Wenn mehr als ein Erdstab benötigt wird, sollten die Erdstäbe für optimale Wirkung in ca. 3 m Abstand zueinander eingeschlagen werden. Sie werden mit Hochspannungskabel oder verzinktem Draht verbunden und an das Weidezaungerät angeschlossen.

Weitere Informationen zur Erdung
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Blitzschutzeinrichtung Art.Nr.: PA164801
34,69 €
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.
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